|
||||||||||||
| Haie und Rochen gehören zur Familie der Knorpelfische. Wie die Bezeichnung bereits andeutet besteht das Skelett dieser Fische aus Knorpel und nicht aus Knochen. Solche Skelette bleiben nach dem Tod der Nachwelt selten erhalten. In den Wirbelknochen eines Haies kann sich jedoch mit zunehmendem Alter Kalk ablagern. Diese Ablagerungen bewirken, das die Wirbel erhalten bleiben und solche hat man in der Grammer Tongrube gefunden. |
||||||||||||
|
|
Die meisten Fundstücke, die auf Haie verweisen
sind jedoch Zähne, die immer noch - 8 mio. Jahre nachdem sie in einem Kiefer
saßen - scharf und glatt sind.
Oft findet man einzelne Zähne die dem Hai beim Reißen der Beute rausgefallen sind. Doch wurden Die Haie dadurch nicht zahnlos. Hinter den Gebrauchszähnen sitzen eine Menge Reservezähne, parat in Funktion zu treten, wenn es nötig werden sollte. Untersuchungen bei lebenden Haien haben gezeigt, dass ein Hai im Laufe seines Lebens ca. 20.000 Zähne bekommt und sie mit regelmäßigen Abständen abstößt; wie am Fließband |
|||||||||||
|
||||||||||||